Galerie 

(c) R. Mundzeck 2016
(c) R. Mundzeck 2016
Johanna Bartz traverso
(c) Martin Chiang 2015
Johanna Bartz Traverso (c) Sven Ratzel
Philharmonie Berlin 2013
Johanna Bartz Traversflöte mit Dianthus (c) A.Alas
Dulzura Espiritual mit dem Dianthus Ensemble & Anna Alàs i Jové
Johanna Bartz Traverso (c) A. Kankeleit/ C. Moritz
C.Ph.E.Bach 2014
(c) SMOK Slubice
C.Ph.E.Bach 2014

                                Rezensionen

"Ein Edelstein einer vergangenen Epoche ...  leise und zart, fein zieseliert ... voller Emotionen ... zelebriert in atemberaubender Virtuosität ... Johanna Bartz brilliert an der Traversflöte ..."

 

Märkische Allgemeine Zeitung, Kritik zu "METAMORPHOSIS"/astrophil & stella, Mai 2017

 

 

 

"... Dazwischen brillierten beim Brandenburgischen Konzert Nr. 5 BWV 1050 Solisten wie Johanna Bartz an der Flöte ...“

 

Kieler Nachrichten, 12. August 2015

 

 

 

"... Alleine mit ihrem Instrument mitten im Altarraum stehend meisterte Johanna Bartz dieses bis zum dreigestrichenen A reichende Werk in vier Sätzen (Partita BWV 1013) virtuos. ...“

 

Kieler Nachrichten, Mai 2015

 

 

 

"… Mit ihrer fantastischen Art des Musizierens und hoher Kenntnis historischer Aufführungspraxis … musizierte das Ensemble perfekt auf authentischen Instrumentarium, mit historischer Spieltechnik und dem Wissen um die künstlerischen Gestaltungsmittel des Barockzeitalters. Nicht nur als Ensemble, sondern auch als Solisten erwiesen sich Johanna Bartz, Traversflöte, Dorothee Mühleisen, Violine und Lea Rahel Bader, Viola da Gamba als hervorragende Instrumentalisten…"

 

Strelitzer Echo, 14. März 2015

 

 

 

"… Le jeune ténor Matthias Deger interprète lui-même l’oeuvre qu’il a composée pour cette production, en duo avec Maria Weber, accompagnés tous deux par le délicat traverso de Johanna Bartz. …"

 

"… Der junge Tenor Matthias Deger interpretierte sein eigens für diese Produktion komponiertes Werk im Duo mit der Sopranistin Maria Weber, begleitet vom subtilen Traversospiel Johanna Bartz'. …"

 

Bruno Maury, Rezension zum novantik-Projekt DIDO? AENEAS!

auf www.musebaroque.fr

 

 

 

 

"... So bot Johann Adolph Hasses Sonate Nr. 3 in A-Dur op. 2 schöne Gelegenheit für fantasievoll betonte Flötenseufzer im Adagio oder plastisch artikulierte Figuren in den belebteren Sätzen. ...

Schließlich war mit Elisabeth Jacquet de la Guerres Triosonate III in D-Dur eine der wenigen Komponistinnen ihrer Zeit vertreten. Apart spielten sich Katia Viel und Johanna Bartz die oft tiefliegenden melodischen Gestalten zu und entfalteten zusammen mit dem markant gespielten Cembalopart Chani Lesaulniers amüsante imitatorische Kurzweil."

 

Willi Vogl in Die Oberbadische, 2. Juni 2014

 

 

 

"... Caldria destacar molt especialment en aquesta peça a Johanna Bartz, flauta travessera, per la fluïdesa del seu fraseig, cuidant en tot moment els motius ornamentals i la dinàmica. ..."

 

"... In diesem Stück zeigte vor allem Johanna Bartz, Traversflöte, ihre Fähigkeit zu natürlichem Fluss in der Phrasierung und ihre Sorgfalt für ornamentale Motivik und Dynamik. ..."

 

Martí Sancliment, Rezension zum Dianthus-Projekt "Dulzura Espiritual"

vom 12. Februar 2014 auf www.nuvol.com

 

 

 

"... Herausragend, wie Christian Handschke (Violine), Elina Albach (Cembalo) und Johanna Bartz (Flöte) die Solopartien in Johann Sebastian Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 5 meisterten. ..."

 

www.mdr.de

 

 

 

 

"... Das Brandenburgische Konzert Nr. V D-Dur von J. S. Bach für Flöte, Violino principale, Cembalo concertato, Streicher und Basso continuo kam sehr fröhlich daher, besonders der erste Satz „Allegro“ in hohem Tempo ... Der zweite Satz „Affettuoso“ nur für die Solisten klingt wie ein Gespräch zwischen Flöte, Violine und Cembalo und wurde sehr schön dargeboten von Johanna Bartz, Christian Handschke und Elina Albach. ..."

 

Torgauer Zeitung, 7. August 2012

 

 

 

"... Im Flötenkonzert von B. Campagnoli brachte die Solistin an der Traversflöte, Johanna Bartz, ihr Instrument zum Singen. ... "

 

Strelitzer Echo, 5. Mai 2012

 

 

 

"... Mit der jungen Johanna Bartz stellt sich eine Könnerin auf der historischen Flauto traverso vor. Ihr Ton ist weich und einschmeichelnd, warm und rein, zärtlich und einfühlsam, farbenreich und sehr differenziert, [ihr Spiel] stilkundig und ausdrucksvoll ...Neben sehr ausgewogenem Ensemblespiel beeindruckt vor allem das Ausforschen von klanglichen und dynamischen Feinheiten (beim Dianthus Ensemble). ..."

 

Peter Buske in Das Orchester, März 2012

 

 

 

 

"Einen besseren, ja glücklicheren Auftakt in die siebzehnte Saison hätte sich das Team der „Caputher Musiken“ gar nicht wünschen können. ... Den heutigen Interpreten der friderizianisch-höfischen Klangwelt – Johanna Bartz, Traversflöte, Jule Hinrichsen, Barockcello, und Daniel Trumbull, Cembalo – darf man schon mal vorab bescheinigen, als „Ensemble Baroque“ der UdK Berlin wirklich Großes geleistet zu haben. ...Carl Philipp Emanuel Bachs ... a-moll-Sonate für Flöte ... ließ samstagabends den gesamten Festsaal staunen. Neben gefälligen Läufen erlebte man abenteuerliche Oszillationen in der Melodieführung, Heber, Brüche, als hätte sich Altes mit Neuem zu streiten. Dreimal Bravo! ...So wunderbar und locker die Interpreten spielten, so sympathisch war ihre Moderation. ... Ihre kaum zu bändigende Leidenschaft für die Alte Musik schleuderte die verstaubten Kompositionen von Anbeginn so leicht wie unbefangen in einen jugendfrischen Erziehungsprozess – und das Publikum dazu. ..."

 

Potsdamer Neueste Nachrichten, 5. März 2012

 

 

 

"... Mit Harmonie und Hingabe spielte das „Ensemble Baroque“ seine Instrumente ... Das am meisten beklatschte Stück an diesem Abend war ein Flötensolo von Carl Philipp Emanuel Bach, gespielt von Johanna Bartz. ..."

Märkische Allgemeine, 5. März 2012

 

 

 

"... Besonders tief beeindruckte Johanna Bartz mit ihrer Traversflöte. ... (Sie) steht an der Schwelle einer sehr hoffnungsvollen Künstlerkarriere. ..."

Bürgeler Anzeiger, 8. Juni 2011

 

 

 

"... Johanna Bartz überzeugte mit Solowerken von Carl Philipp Emanuel Bach und Georg Philipp Telemann auf der Traversflöte. ..."

Thüringische Landeszeitung, Juni 2011

 

 

 

"... Johanna Bartz brachte neben ihrer Traversflöte auch ihre moderne Böhmflöte mit. Man muss schon eine ganze Portion Mut und Anpassungsvermögen haben, um auf beiden Instrumenten in einem Konzert so gekonnt und sicher zu spielen. Bartz bewies es und zeigte beachtliche musikalische Reife. ... Krönender Abschluss die Sonate g-moll für Flöte und Cembalo von Bach ... Herzerwärmend das wunderschöne und perfekte Zusammenspiel (mit Jule Rosner) ..."

Billerbecker Anzeiger, Mai 2010